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Mit zwei Mannschaften ging der TTV
beim diesjährigen Fußball-Dorfturnier des FC
Niederlinxweiler an den Start. In zwei Gruppen schlugen sich die
Mannschaften des TTV wacker und konnten zeigen, dass man nicht nur mit
dem kleinen weißen Zelluloidball umgehen kann. Das zweite Team
des TTV konnte am ersten Turniertag bei zeitweise strömendem Regen
zwar 10 Tore erzielen, doch mit 20 Gegentreffern war leider nicht an
ein Weiterkommen zu denken; vielleicht hatte man auch mit Lospech die
etwas stärkere Gruppe erwischt.
Erste
Mannschaft Gruppensieger
Ganz anders dagegen die erste Mannschaft. Trotz widriger
Platzverhältnisse am zweiten Turniertag ließen einige
Akteure bereits ihre technischen Fähigkeiten aufblitzen und
insbesondere Julian Beisecker überzeugte mit einer fast 100 %igen
Chancenausbeute. Dem ruhigen Spielaufbau von Andreas Spengler und nicht
zuletzt der Sicherheit des Routinier Rainer Becker war es zu Verdanken,
dass das Team um Bernd Baumann mit drei Siegen in den Vorrundenspielen
und einer Ausbeute von 15:04 Toren als Tabellenerster ins Halbfinale
einziehen konnte. Am letzten Turniertag trumpfte die Mannschaft gegen
die Linxweller Flitzpiepe mächtig auf und schoss sich mit 6:1 ins
Finale. Hierbei konnte insbesondere Sandra Fuchs mit ihren schnellen
Vorstößen über die Flügel immer wieder für
Gefahr sorgen.
Finalsieg
ohne Gegentor
Im Finale standen die TTV-Mannen dann dem Gewinner der
zweiten Vorrundengruppe, den Promillebombern, gegenüber. Diese
machten es den Aktiven des TTV nicht gerade einfach. Der Bann zum 1:0
war gebrochen, als Roland Grimm mit einem 25-Meter Pass Julian
Beisecker in Szene setzen konnte, der sich erneut diese Chance nicht
entgehen ließ. Jan Fehlhaber schaltete während der ganzen
Begegnung gekonnt den gegnerischen Stürmer aus. Kam der Gegner
gelegentlich doch zum Abschluss, so wuchs Thomas Wohn, der Schlussmann
des TTV, mit zunehmender Spieldauer über sich hinaus. Am Ende
führte die mannschaftliche Geschlossenheit zum 2:0 - Sieg und
damit zum Gewinn der Fußball-Dorfmeisterschaft 2005! Wenn das
kein gutes Omen für die kommende Tischtennis-Saison ist. Roland Grimm
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